Gemüse aus Hamburg

Wir möchten, in der Zeit, in der wir hier leben, die Natur so wenig wie möglich schädigen! 

Das haben wir uns vor langer Zeit mal vorgenommen und glauben, dass das in unserer Überfluss- und Konsumgesellschaft immer wichtiger wird.

Unser persönlicher Weg dorthin geht zum einen über das „Selber produzieren“ – sowohl von Nahrungsmitteln als auch von Verbrauchsgütern – und zum anderen über das Sparen von Müll und Transportwegen.

Regional, saisonal und unverpackt = Gemüse aus Hamburg

Wenn ich im Supermarkt einkaufen gehe, dann versuche ich  so verpackungsfrei wie möglich einzukaufen und auch Dinge zu meiden, die erstmal um die halbe Welt geflogen werden müssen. Das ist nicht einfach und oft auch nicht vermeidbar. Aber wenn man sich diese Dinge erstmal bewusst macht, dann kauft man vielleicht nicht mehr so unbedacht ein.

Nachhaltig = Selber machen

Um das umsetzten zu können, muss ich also folgerichtig vieles selber herstellen und auch mal an die Regionalität denken. Ich esse Erdbeeeren, wenn sie bei mir wachsen und nicht im März. Ich brauche auch keinen Blumenkohl im Winter, dann tut es vielleicht auch öfter mal ne Steckrübe. Und aus Küchenresten wie Zitronenschalen lässt sich hervorragend ein Zitrusreiniger für das Badezimmer herstellen und so geht die  ist Liste unendlich weiter.

erst das Wissen, dann das Machen

Da nun mal nicht jeder ein Feld und ein Treibhaus hinter dem Haus hat, wissen viele Menschen logischerweise nicht mehr, welches Gemüse/ Obst eigentlich gerade Saison hat und welches nicht. Das haben wir heutzutage durch dieses „alles ist ständig verfügbar“ verlernt.

Selber ernten + Selber machen = Mitmachgartenbau

Durch das Selber-ernten im Mitmachgartenbau möchten wir ein Stück dazu beitragen, dieses Wissen wieder bei möglichst vielen Menschen zu verankern. Wann gibt es Erdbeeren, wann Kohlrabi und wann Kürbis? Esst das, was ohne viele Transportwege gerade zu bekommen ist. Und macht vielleicht einen Teil davon für die anderen Jahreszeiten ein.

Und wer dann noch Lust hat sich mit anderen Dingen selber zu versorgen und so nicht nur umweltbewusster, sondern auch gesünder zu leben, der schaue doch mal in den Kräuter- und DIY-Kursen vorbei!!! Es ist spannend, mit wie wenig Aufwand und Material sich Vieles herstellen lässt!

Regional, saisonal und unverpackt = Gemüse aus Hamburg

Und wem die Gedanken hier zu „Öko“ vorkommen: wir sind weder Vegetarier noch Veganer, sondern besinnen uns eigentlich nur mal wieder auf Lebens- und Konsumverhalten von vor vielleicht 50 Jahren zurück! Das ist doch ok,oder?